Archive for the ‘Graduate School’ Category

MAXQDA 11

Simone Dinse de Salas hatte mir das Programm MAXQDA 11 bereits vor einiger Zeit sehr anschaulich mit vielen Details erklärt und so schmackhaft gemacht, dass ich es mir nach dem Sommer kaufte und mich seitdem damit beschäftigte. Es dauert manchmal allerdings trotz Video-Tutorials etwas lange, wenn man alles allein erforschen will – und das trifft nicht nur auf Softwareprogramme zu! Weiterlesen

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Graduate School der PH Heidelberg

Während ich Fragebogen von links nach rechts und wieder zurück sortiere, entdecke ich unter den riesigen Papierstapeln eine blaue Mappe mit der Aufschrift Pädagogische Hochschule Heidelberg GRADUATE SCHOOL. Sofort beschließe ich, den immer länger werdenden Tabellen für die Auswertung eine kleine Pause zu gönnen und erinnere mich daran, wie ich am 23. April 2014 zum ersten Mal im Büro der Graduate School auf äußerst freundliche Weise von der Projektkoordinatorin Dr. Nicole Flindt und ihrer Mitarbeiterin Sarah Oberländer begrüßt wurde (s. a. Beitrag hier). Das fand ich umso bemerkenswerter, als dass ich gar keinen richtigen Termin bei ihnen, sondern mich nur vage für den Nachmittag angekündigt hatte. Beim Öffnen der Mappe fällt mir gleich die Urkunde „Gründungsmitglied“ auf, die persönlich von der Rektorin, Prof. Dr. Anneliese Wellensiek, und vom Prorektor sowie Leiter der Graduate School, Prof. Dr. Dr. Bernward Lange, unterschrieben wurde. An der Urkunde ist ein Mitgliedsausweis geheftet, der mir bereits bei der Anmeldung in der Hochschulbibliothek von Nutzen war.
In der Mappe befinden sich außerdem Informationen zum Programm der Graduate School. Das ist nicht nur ein schickes Werbeblatt; nee, nee, darin geht es gleich zur Sache, sprich: Um die zu erbringenden Leistungen. Zuerst sollte eine Betreuungsvereinbarung getroffen werden. Das ist dank Unterstützung von Christian Spannagel schon erledigt. Einmal im Jahr muss ein Zwischenbericht vorgelegt werden und die Teilnahme an Seminaren, Tagungen sowie dem überfachlichen Qualifikationsprogramm ist ebenfalls vorgesehen. Dafür gibt es eine Liste von Angeboten, die ziemlich spannend klingen, z. B. Coaching, Mentorenprogramm oder Vernetzungsangebote. Um Seminare geht es auch in dem beigelegten, dicken Heft vom Deutschen Hochschulverband. Die Kurse Medientraining und Präsentationen enthalten sehr gute Fragen und Themen – sind aber leider schon vorbei.
Ein Flyer weist auf die Online-Forschungs-Datenbank der PH hin. Dort erhält man „einen aktuellen Überblick über die Forschungsaktivitäten der Hochschule“. Außerdem findet man darauf einen Link zur Gebrauchsanleitung der Datenbank. Ja, hier wird an alles und jeden gedacht!
Weitere Blätter informieren mich über das Programm der Graduate School und wann was zu tun ist. Ausschreibungen für Zuschüsse und Formulare für Anträge sind ebenfalls beigelegt.
Ziemlich gut durchdacht sind auch der unlinierte Schreibblock (für erste statistische Zählungen bestens geeignet und bereits dafür genutzt), der Stadtplan von Heidelberg (das ist bisher die einzige Stadt, in der ich mich regelmäßig verlaufe) – und der USB-Speicherstick (mit einer Schutzkappe, die selbst ich nicht verlieren dürfte). Also, wer sich das alles ausgedacht und zusammengestellt hat, weiß offensichtlich, worauf es bei Neulingen auf diesem Gebiet ankommt. Ich fühle mich inzwischen nicht nur bestens mit Informationen versorgt, sondern in der Graduate School der PH Heidelberg sehr gut aufgehoben. Irgendwie verwundert mich das in diesem Moment ein wenig, wollte ich doch am Anfang unbedingt allein, ohne Zugehörigkeit oder Anbindung an eine Institution eine Arbeit schreiben. Im noch sehr kurzen Rückblick muss ich allerdings feststellen, dass dieser Wunsch nicht mehr so richtig zu mir passt.

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