#08 Scharade

Studierende erwarten von den Dozierenden in der Vorlesung u. a., dass der Inhalt des Vortrags „mit einigen Wiederholungen“ dargeboten wird (Apel, 1999, S. 64). Apel vertritt außerdem die Auffassung, dass es durch Wiederholungen möglich werden kann, „die Aufmerksamkeit wieder herzustellen“ (S. 91). Mit dem Spiel „Scharade“ (Beschreibung hier) setze ich noch einen ‚drauf, indem die Wiederholung von Schwerpunkten des Vorlesungsstoffes aktiv durch die Studierenden erfolgt, statt die Inhalte von den Lehrenden präsentieren zu lassen. Die Vorteile lassen sich leicht erkennen: Im Sinne einer aktiven Pause kommt durch die körperliche Darstellung auch Bewegung in den Hörsaal. Zudem werden Kreativität, Zusammenarbeit und soziale Beziehungen gefördert. Letztlich ist spätestens bei der Variante 3b eine Menge Spaß im Hörsaal zu erwarten.

Advertisements

1 comment so far

  1. […] Bei den Spielen handelt es sich um Entwicklung von Tabu-Karten, Tabu, Wer bin ich, Kofferpacken und Activity. In der theoretischen Einführung tauchen die bekannten Schwierigkeiten bei der Definition des […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: