Winteler: Professionell lehren und lernen

Es ist zum Schweine beissen und nicht halb so lustig wie „das traditionsreiche Historienspiel des Schweineschmeißens“: Sämtliche Irrungen der letzten Wochen enden in einem einzigen Buch von Adi Winteler (2005), das den Stempel: „Finanziert aus Studienbeiträgen“ trägt und mir trotz seines Alters nagelneu ausgeliehen wurde! Über Vorlesungen, Studenten- und Dozentenaktivitäten im Hörsaal, Anzahl der Teilnehmer, Konzentrationsfähigkeit, Lösungen bei Problemfällen („Widerstand würdigen“), Planspiel und  E-Learning ist darin ebenso zu lesen wie über Kooperation, Interaktion, professionelle Kompetenz, Multimedia im Hörsaal, Motivation, Angst in der Vorlesung, Lernen in Gruppen, Freiheit, Feedback, Erleichterung studentischen Lernens, „harte“ und „weiche“ Fächer sowie Evaluation. Außerdem wird der Rollenwandel von Lehrenden und Lernenden, die Kommunikation und Beziehung zwischen ihnen sowie die Pathologie des Lernens, der Umgang mit Fehlern, Sicherheit und die Notwendigkeit von Prüfungen beschrieben.

Studenten kann ich das Werk empfehlen, wenn sie ihren Dozenten mit größerem Respekt für ihre Arbeit begegnen wollen. Und wer trotz Fleiß nur unterirdische Prüfungsergebnisse erreicht, erfährt in diesem Buch, dass dies nicht unbedingt an der eigenen Dummheit liegen muss. Sollte jemand außerdem einen Betreuer für die BA- oder MA-Arbeit suchen, könnten die Hinweise im Text hilfreich dafür sein.

Eine Empfehlung für Professoren fiele in die Kategorie Anmaßung, deshalb formuliere ich es mal so: Wäre ich genötigt, Lehre in Form von Vorlesungen veranstalten zu müssen, läse ich das Buch noch mindestens einmal.

Da nun schon viele der Fragen, die ich mir bisher im Blog gestellt habe, untersucht worden sind, muss ich wohl doch noch einmal die Emotions- bzw. Beziehungskiste öffnen. Aber, wie definiert und misst man zum Beispiel Spaß oder Angst? Über Gehirnströme oder die Herzfrequenz? Soll ich mir etwa wirklich für die Antwort einen Medizinmann greifen, frei nach dem Motto: Forschen bis der Arzt kommt?

30.03.2013: Der ursprüngliche Text an dieser Stelle wurde gelöscht. Hier ist die Neufassung:

Winteler stützt seine Aussagen auf Ergebnisse empirischer Studien und beginnt seinen Text mit der Feststellung, dass die „didaktische Ausbildung der Lehrenden an deutschsprachigen Hochschulen […] nach dem Prinzip der ‚Meisterlehre’“ erfolgt (S. 9). Nach einigen Beiträgen über die Hochschuldidaktik haut mich dieser Fakt zwar nicht mehr völlig um. Ich empfinde das allerdings als Zumutung für alle Beteiligten. „Exzellente Lehrende“ sind für Winteler schlicht „reflexive Praktiker“ (S. 10) und für die Überprüfung der eigenen Lehre steht dem Leser ein umfangreicher „Fragebogen zu Lehrmethoden im Hochschulunterricht“ zur Verfügung (S. 14f.).

Interessant finde ich die Beschreibungen des Autors darüber, welchen Einfluss die Lehrumgebung auf die „Lehrorientierungen, Lehrkonzeptionen und Lehrstrategien hat“ (S. 18), denn hier stimmen meine Erfahrungen nicht mit den Ergebnissen von Studien überein. Es ist trotzdem spannend zu lesen, dass zwischen „harten“ Fächern wie Biologie oder Mathematik und „’weichen‘ Fächern (Englisch und Psychologie)“ unterschieden wird und dass „das Geschlecht einen Einfluss auf die Lehrkonzeptionen der Dozenten“ haben soll (S. 18f.).

Winteler hat Studierende danach befragt, was sie unter Lernen verstehen und „insgesamt sechs Stufen und Phasen der Entwicklung“ aus den Antworten gebildet. „In allen sechs Konzeptionen wird Lernen verstanden als durch Erfahrung fähig(er) zu werden, etwas zu tun, zu wissen, zu denken“ (S. 19).

Vor ca. 25 Jahren hörte ich in einer Vorlesung zum ersten Mal davon, welche Bedeutung der Rückmeldung zukommt. Ich kann mich allerdings nur deshalb daran erinnern, weil ich im – bis zum letzten Platz besetzten Hörsaal – vom Prof. zum Raten aufgefordert wurde (und ja, die Situation war fürchterlich peinlich). Die Aufgabe bestand sinngemäß darin, herauszufinden, wann ein Feedback des Lehrers am besten auf die Leistung der Schüler wirkt. Das Ergebnis weiß ich immerhin heute noch: Positive Rückmeldungen können gute Leistungen verstärken und schlechte Rückmeldungen wirken manchmal auch motivierend. Der Hammer aber war damals die Erkenntnis für mich, dass sich gar kein Feedback am schlechtesten auf die Leistungen der Schüler auswirkt. Winteler muss solche Forschungsergebnisse kennen, denn er verweist darauf, dass Lernende „kontinuierlich Rückmeldungen über ihren Lernfortschritt erhalten“ und Gelegenheit bekommen sollen, „das Gelernte aktiv auszuprobieren“ (S. 20). Fazit: „Tiefenlernen und Enthusiasmus werden besonders durch interaktives Lehren gefördert“ (S. 21). Ob die geschilderte Situation unter „gute“ Lehre fällt? Winteler hat zu diesem Thema herausgefunden, dass „[n]eben didaktischen Fertigkeiten […] vor allem Persönlichkeitsmerkmale wie Freundlichkeit sowie soziale Verhaltensmerkmale wie Kooperation und Motivierung als bedeutsam eingeschätzt“ werden (ebd.). Jedenfalls erfüllte die Vorlesung damals alle Kriterien für eine gute Lehrveranstaltung, „häufige und unmittelbare Rückmeldung“ eingeschlossen (S. 22).

Wenn Winteler im Abschnitt „Lehre mit Stil“ (ich finde diese Überschrift ja auch nach mehrmaligem Lesen immer noch witzig) über die Fehler der Lehranfänger schreibt, erinnert mich das an meinen Anfang in der Schule (S. 23). Jedenfalls hatte ich das Glück, mich mit erfahrenen Kollegen austauschen zu können, die mir rieten, meine Unterrichtsstunden nicht mit Stoff zu überladen und mit anderen Worten erklärten: „Dieser ‚Mehr-von-dem-Gleichen-Ansatz‘ ist jedoch wenig erfolgreich“ (S. 24). Es waren genau solche Menschen, wie der Autor sie beschreibt: „Sie zeigen Begeisterung für die Lehre, sind bereit, diese zu verbessern und besitzen einen gewissen Sinn für Humor“ (ebd.). Auf „ein gutes Lernklima“ und „eine gute Beziehung“ zu den Schülern wiesen sie mich nicht so ausdrücklich hin. Es war einfach da und ich wüsste heute nur zu gern, wie das passiert ist.

Wenn Dozenten „inhaltsbezogen“ lehren und dabei die Studenten aus dem Blick verlieren, spricht Winteler in deutlicher Sprache von „Verschwendung wertvoller geistiger und zeitlicher Ressourcen“ (S. 28)! Rücken jedoch die Studierenden in den Vordergrund (er verwendet sehr anschaulich das Prinzip von „Vexierbildern“), so haben Lehrende ein völlig neues Lehr-Lernziel, nämlich „die Erleichterung des Lernens“ (S. 30). Wer sich nun darüber wundert, dem sei auch folgender Hammer gegönnt: „Die Ziele sollten widerspiegeln, wie sich Denken, Gefühle und Handlungen der Studierenden als Ergebnis Ihrer Lehre und Ihrer Aktivitäten im Vergleich zu ihrem vorherigen Entwicklungsstand verändert haben“ (ebd.). Hat sich jemals ein Dozent in der Vorlesung für die Gefühle seiner Studenten interessiert? Zu schade, dass ich das nicht ausprobieren kann: „Sind sie müde? Dann heben Sie die Hand!“ Ach nee, geht nicht, die Hälfte der Zuhörer ist schon eingeschlafen… Aber mit einem Spiel würde man nicht nur herausfinden können, wie sich die Teilnehmer fühlen, sondern damit gleichzeitig „sinnvolles Lernen“ ermöglichen, welches nach Ansicht von Winteler „sehr erleichtert [wird], wenn es öffentlich und gemeinsam stattfindet“ (S. 31). Damit ließe sich zudem mühe- und stresslos ermitteln, welche fachlichen „Voraussetzungen Ihre Studierenden mitbringen“, wenn sie in die Vorlesung kommen (S. 32).

Gerhard Lehrberger schreibt in Kapitel 5 über den Umgang mit den neuen Medien in der Hochschullehre. Die von ihm angesprochene Verunsicherung bei der Verwendung technischer Geräte und die daraus folgende Ablehnung kann ich trotz Interesse an Multimediageräten sehr gut nachvollziehen und da kommt noch einiges an Übung auf mich zu (S. 46):

„Zu einer perfekten Präsentation gehört der spielerisch sichere Umgang mit der Technik, der eine Vertrautheit mit den technischen Einrichtungen des Vortragsraumes voraussetzt; Unsicherheiten beim Umgang mit der technischen Präsentationsausstattung übertragen sich in hohem Maße auf die Zuhörer“ (S. 47).

Claudia Geyer erläutert im Kapitel 6, warum E-Learning „einen Rollenwandel von Lehrenden und Lernenden“ erfordert (S. 70) und erinnert damit an die Beziehungsebene: „Die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden und zwischen den Lernenden kann eine andere Qualität bekommen, intensiver werden, soziales Lernen kann stattfinden“ (S. 71). Mir schwant, dass das noch einmal wichtig werden kann für die Hörsaalspiele. In den „Best-practise-Beispielen“ (S. 73 – 79) fallen Begriffe wie Lernmotivation, Interaktion und „permanente[…] Kontrolle des Lern- und Lehrerfolgs“ (S. 74). Geyer beschreibt die Ziele genau so, wie eine Funktion von Spiel klingen könnte: „Die Studierenden sollen so die Anwendung ihres theoretisch erworbenen Wissens erproben und die Konsequenzen ihres Handelns erfahren, ohne dass es reale Auswirkungen hat“ (S. 76). Ebenfalls in diesem Kapitel treffe ich auf die Autoren Reinmann-Rothmeier und Mandl. Es geht wieder um motivationale und emotionale Zielsetzungen („methodenbezogene Angst reduzieren“) sowie „eine unmittelbare Rückmeldung“ (S. 78) Wenn mich keiner aufhält, bleibe ich an diesen Aspekten ‚dran! Mal sehen, ob ich die Forschungen finde, die Winteler so oft erwähnt. Eine gute Begründung für den Einsatz von Spielen liefert der Autor ebenfalls, indem er über Vorlesungen schreibt: Zuhören „ist allerdings für die Förderung des studentischen Lernprozesses am wenigsten geeignet“ (S. 94).

Die teilweise sehr witzig formulierten Ausführungen über Freiheit und „latenten Widerstand“ erinnern mich mit den Begriffen Frustration, Beziehung, Sicherheit, Anerkennung und Bedürfnis stark an den Text von Maslow (S. 100f.). Ist das der Schlüssel zu meinem Glück? Noch einmal widmet sich Winteler dem Feedback. Zusammenarbeit, Motivation und „aktive Beteiligung der Studierenden“ passen immer mehr in meinen Plan (S. 104ff.). Hier wird der Bezug zur Definition von Spiel nämlich besonders deutlich:

„Die intrinsische Lernmotivation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Handlung um ihrer selbst willen ausgeführt wird, weil sie als interessant, spannend und herausfordernd erlebt wird“ (S. 107).

Hervorragend passt ebenso dazu, was Winteler die „Merkmale motivierender Lernumgebungen“ nennt. Interaktion, „viele Rückmeldungen“, Kooperation, „soziale Einbindung“ sowie „die Identifikation der Lernenden mit der Gruppe“ lassen sich mittels Spiel in meiner Vorstellung sofort umsetzen (S. 108f.).

Das Kapitel „Prüfungen“ ist eine echte Maßnahme. Witzig finde ich, dass hier eine Art des Klausurspiels vorgestellt wird: „Den Studierenden fallen häufig gute Fragen ein, auf die Sie noch nicht gekommen sind“ (S. 114). „Wenn Sie diese Methode im Verlauf der Veranstaltung anwenden, hat dies den zusätzlichen Vorteil, dass Sie aus den gestellten Fragen leicht erkennen können, ob das Niveau der Fragen so ist, wie Sie es für erforderlich halten“ (S. 115). Eindeutiger kann eine Begründung für die Hörsaalspiele nicht ausfallen!

Zum Thema „Evaluation“ beschreibt Winteler in einem „kleinen Ratgeber, […] wie es Ihnen gelingt, von Studierenden verschont zu bleiben“ (S. 120). Und, woran erinnert mich das? Genau, an das Gegenteil der Beschreibung von P9! Wer also eine Betreuung für die BA- oder MA-Arbeit sucht, dem ist dieses Kapitel zu empfehlen. Der Ratgeber ist übrigens nur einer von mehreren Belegen in diesem Buch für die Tatsache, dass auch Wissenschaftler gelegentlich lachen (hier).

Im Kapitel „Die Pathologie des Lernens“ empfiehlt der Autor den Lernenden u. a., ein Lerntagebuch zu führen (S. 124). Wenn ich das nicht schon hätte, würde ich es spätestens jetzt ausprobieren!

Wie sehr Forschungsergebnisse und Realität auseinanderklaffen können, beschreibt Winteler in einem einzigen Satz: „Das Überleben der Vorlesung als Lehrmethode ist in jeder Hinsicht bemerkenswert“ (S. 127). Umgestaltet mit seinen Hinweisen aus dem Kapitel über Vorlesungen fände ich es aber nicht schlimm, bestünde diese Lehrveranstaltung auch in Zukunft. Zum Beispiel so:

„Eine Vorlesung ist ein soziales Ereignis, an dem Personen beteiligt sind. […] der Wechsel zwischen Vorlesung und studentischen Aktivitäten. […] Dies bedeutet, dass Sie in einer 45-Minuten-Vorlesung nach jeweils etwa 12 Minuten eine ca. 3-minütige studentische Aktivität einplanen sollten […] und die Studenten lernen signifikant mehr“ (S. 129).

Es ist ja eigentlich klar, dass unter „studentische Aktivität“ durchaus auch ‚mal ein Spiel verstanden werden kann.

Angeblich beträgt der Abstand von einer Generation zur nächsten nur 15 Jahre (nein, ich habe die Quelle nicht parat): „Wissenschaftliche (R)Evolutionen benötigen eine ganze Generation, um eine alte Weltsicht abzulösen“ (S. 174). Wenn das stimmt, könnte ich das glatt noch erleben und wäre gern dabei. Bis dahin gehe ich mit meiner Idee schwanger (S. 7). Mich interessiert jetzt aber doch noch eine Sache: Wo und bei wem hat Adi Winteler (hier etwas fürs Auge – lernen mit allen Sinnen…) sein Handwerk wohl erlernt? Ob sich der Mann kennenlernen lässt und mit mir redet? Ich probier‘ das jetzt aus…

7 comments so far

  1. […] „Professionell Lehren und lernen) gefunden zu haben, entwickelte sich der letzte Beitrag (hier) sozusagen „von allein“ zu einer Kopie. Die Bedeutung „Zettelkasten“ für ein Weblog habe […]

  2. pfadenhauer on

    “ hat sich jemals … dafür interessiert?“- ja, ich. Ich frage immer: “ wie geht es Euch heute?“ statt eines „Guten Morgen“. Das ist einfach für mich, weil ich maximal 12 TN habe, die eine vollends andere Lernhaltung haben als die (um)schüler und Studenten die ich bis jetzt hatte, und weil ich aufrund der geringen TN Zahl meine Leutchen kenne und auch jedes Gesicht öfters sehe im Unterricht, also sofort reagieren kann. Der gemeine Zuhörende bei mir sieht ausserdem eine enorme Chance in der Bildung, die ihm / ihr vermittelt wird, und ich kann mich blind darauf verlassen, dass das, was ich in Anbetracht momentaner Zustände nicht behandle, zu Hause nachgelernt wird. Ich frage deshalb, weil ich wissen will, wie weit ich „heute“ gehen kann. Wenn ich vorab schon höre, dass der größte Teil meiner Zuhörenden einfach ausgelaugt ist und/oder eine schwere Prüfung ansteht, brauche ich nicht mit komplexen Themen anzufangen. Das ist effektiv dann die dreifache Arbeit, einmal erklären, keiner versteht es, nochmal erklären, keiner versteht es, dann halt in der nächsten Stunde nochmal erklären;) Und der Frust ist auf beiden Seiten vorprogrammiert. Ich unterrichte als Mensch andere Menschen, dieses Recht gestehe ich meinen Schülern zu, und dieses Recht beanspruche ich auch für mich. Wir sind alle keine Maschinen, es gibt einfach Tage, da geht nix; und es gibt Tage, da läuft es wie geschmiert. Bis jetzt ist meine Haltung nicht ausgenutzt worden; ich habe immer meinen Stoff durchbekommen, aktuell sogar so schnell (trotz mehrmaligem früher nach Hause schicken), dass ich die letzten 3 Stunden streichen konnte. Ich denke, wenn sich lehrende aus der Angst vor dem eigenen Versagen lösen können und auf Augenhöhe kommunizieren, ist der Lernerfolg höher. Wissen wird nicht vermittelt, sondern erarbeitet, ist meine Devise. Somit ist derjenige, der vorne steht, kein Fakten-ausspuckender Automat, der durch Outputleistung erst „gut“ wird, sondern jemand, der es schafft, dass die Lernenden sich mit dem Thema beschäftigen und auch einen gewissen Sinn darin sehen. Das erreicht man nicht durch Faktenvermittlung, sondern durch Haltung. (meine Meinung)

  3. Kristina Lucius on

    Danke für Deine Meinung, die auch meine ist! 🙂
    Wie lässt sich das nun auf eine Teilnehmerzahl > 20 übertragen?

  4. […] der Studenten könnte in diesem Fall der Einsatz von Spielen mit eMedien sorgen! Wie Winteler (hier) stellen die Autoren mit der Rückmeldung die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden in den […]

  5. […] Christiane Alberternst finde ich lustigerweise eine Beschreibung dessen, woran ich mich kürzlich (hier) erinnert habe. Als Quelle parke ich den Artikel hier, denn bei diesem Spiel weiß man ja nie, […]

  6. […] der Beteiligten vorstellt (S. 173). Das Lernen und Lehren zu erleichtern, ist mir seit dem Text von Winteler ein weiterer Motor für die Spielidee. Am Beispiel der Einbahnstraße veranschaulicht Burow z. B. […]

  7. Speed-Dating | Hörsaalspiele on

    […] Nein. Ist es wichtig für das Lernen, eine angenehme Atmosphäre im Hörsaal zu schaffen? Ja (s. a. Winteler). Ist es nötig, den Erfahrungsaustausch während der Vorlesung zu fördern? Ja und nein. Ist es […]


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